Das erste Flap-lose, minimalinvasive Laser-Verfahren ReLEx® smile
ReLEx® smile ist ein innovatives All-Femto-LASIK-Verfahren, das nur mit einen einzigen Laser durchgeführt wird, dem neuen Femtolaser VisuMax der Firma Carl Zeiss Meditec. Das Besondere an der Methode ReLEx® smile: Statt eines 20 mm Flapschnitts reicht ein minimaler Schnitt von 3 - 4 mm. Die Vorteile sind mehr Sicherheit, größere Stabilität und postoperativ ist schon kurz nach der Behandlung alles möglich, sogar Sport. Aufgrund der hohen Präzision ist ReLEx® smile sogar für Patienten mit höheren Fehlsichtigkeiten oder dünnerer Hornhaut geeignet, selbst trockene Augen sind kein Ausschlusskriterium. Deswegen gilt smile auch als das Laserverfahren der Zukunft. Premium Eyes ist ein Refraktives Referenzzentren der Firma Carl Zeiss Meditec und bietet weltweit als einer der Ersten ReLEx®-smile an.
Die Vorteile von ReLEx® smile auf einen Blick:
- Kein Flapschnitt: Es reicht ein Schnitt von 3 – 4 mm
- Single-step: Nur der neueste Zeiss-Femtolaser VisuMax wird eingesetzt
- Sicherer und präziser als die herkömmliche Femto-LASIK
- Schonend und schmerzfrei - auch nach der OP
- Sehr schnelle Erholung nach der OP
- Wellenfront-optimiert für beste Sehqualität
- Reproduzierbares Ergebnis unabhängig von äußeren Faktoren
(z.B. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, individuelle Corneaeigenschaften) - Angenehm wie eine Kontaktlinse: das anatomisch geformte Kontaktglas
- Kein übermäßig erhöhter Augeninnendruck
- Keine Artefakte im Schnittergebnis
- Geräusch- und geruchlose Verfahren
- Auch für trockene Augen geeignet
ReLEx® smile: das erste minimalinvasive Laserverfahren
ReLEx® smile steht für Small Incision Lenticule Extraction. Bei diesem Verfahren wird die Fehlsichtigkeit korrigiert, indem der Laser ein Hornhautlentikel in der Hornhaut präpariert. Das geschieht präzise, schnell und schonend, indem der Laserstrahl seine Energie punktgenau in einer exakt definierten Tiefe der Hornhaut entlädt und winzige Bläschen entstehen lässt. Millionen dieser Laserschüsse nebeneinander ermöglichen die Abtrennung einer zusammenhängenden Fläche. Anschließend entfernt der Operateur das Lentikel durch eine minimale Öffnung von nur 3 - 4 mm, also flaplos. Deswegen gilt smile auch als das erste minimalinvasive Laserverfahren. Das Beste daran: Kaum Einschränkungen nach der OP, nach 20 Minuten post-operativ ist sogar Sport möglich - und Duschen ist ebenfalls erlaubt.
ReLEx®: innovativer als die Femto-LASIK, sicherer als LASIK
Die erste All-Femto-LASIK-Methode mit dem VisuMax war das Verfahren flex. Es wurde 2008 von der Carl Zeiss Meditec AG entwickelt. Dabei wurde ebenfalls ein Lentikel präpariert, anschließend jedoch ein Flap erzeugt, um das Lentikel zu entnehmen. Die Erfahrungen mit dieser neuen Operationsmethode sind durchweg positiv und bestätigen seine hohe Präzision und Sicherheit. Als eines der ersten Refraktiven Zentren, das die ReLEx®-Verfahren anbietet, behandeln wir mit der Methode flex und haben sehr gute Ergebnisse erzielt. Unsere Erfahrungen und Ergebnisse haben wir genauestens dokumentiert und auf großen internationalen Fachkongressen wie z.B. dem ESCRS in Wien vorgetragen. In Studien konnte gezeigt werden, dass diese Methode sogar die Femto-LASIK an Sicherheit und Effektivität übertrifft. Schwere Komplikationen wurden im Vergleich zur herkömmlichen LASIK keine berichtet. Ein Grund dafür ist, dass keine Schnitte mit einer Klinge gemacht werden. Sollten dennoch kleinere Korrekturen der gelaserten Fläche nötig werden, so ist das bereits nach 5 Sekunden möglich, also noch während der Operation. Ein großer Vorteil ist auch die Fixierung des Auges während der Operation durch ein geformtes Kontaktglas, weil das für den Patienten wesentlich sanfter und deutlich angenehmer ist als der herkömmliche Saugring. Daher gibt es bei diesem Verfahren auch keine exzessive Drucksteigerung oder Blutungen.
Smile ist die Weiterentwicklung von flex, die ohne Flap auskommt. Sie bietet noch mehr Sicherheit und Stabilität für das Auge.
Modernste Voruntersuchung für Sicherheit und beste Sehqualität
Wir nutzen Voruntersuchungen nicht allein, um Ihre Eignung für einen refraktiven Eingriff festzustellen, sondern auch als Basis für die präzise Planung der Operation. Meist setzen wir daher mehr Geräte ein, als gefordert sind. Insbesondere durch den Einsatz der Diagnosetechnik verschiedener Hersteller erhalten wir eine genaue Berechnung der Fehlsichtigkeiten. Diese trägt, neben der eigentlichen Operation, entscheidend zum Behandlungsergebnis bei. Dazu gehört die Laservermessung mit dem Visante® omni und der Pentacam® HR, die eine hochauflösende Darstellung des vorderen Augenabschnittes liefern.
Voruntersuchung und Operation: Was Sie vorher beachten sollten
Vor Ihrer Anfangsuntersuchung sollten Sie auf keinen Fall Kontaktlinsen tragen. Kontaktlinsen verändern auch längerfristig die Form Ihrer Hornhaut. Es kann unter Umständen Wochen dauern, bis sich die natürliche Hornhautform nach dem Entfernen der Kontaktlinse ausbildet. Sollten Sie die Kontaktlinse nicht ausreichend lange vor der Anfangsuntersuchung entfernt haben, könnte das eine nicht auf Ihre tatsächlichen Augenverhältnisse angepasste und somit schlechte Planung des chirurgischen Eingriffes zur Folge haben. Die Konsequenz wäre ein unbefriedigendes Ergebnis mit zumeist schlechtem Sehvermögen nach dem Eingriff. Weiche Kontaktlinsen sollten mindestens eine Woche, besser 2 Wochen vor der Ausgangsuntersuchung nicht getragen werden. Weiche torische und harte Kontaktlinsen sollten mindestens 2 Wochen, besser 3 Wochen vor der Ausgangsuntersuchung nicht getragen werden. Vor der Operation sollten Sie 3 Tage auf Kontaktlinsen verzichten.
Einen Tag vor der Behandlung und am Behandlungstag selbst sollten Sie auf Gesichtscreme, Lotionen, Make-up oder Parfum verzichten. Diese Produkte können das Risiko einer Infektion oder Verunreinigung des Operationsfeldes während des Eingriffs und auch danach erhöhen. Reinigen Sie am Morgen der Operation gründlich Ihren Augenbereich.
Was passiert am Tag der ReLEx® Operation?
Wenn Sie am Tag der ambulanten Behandlung durch das Verfahren ReLEx® smile zu Premium Eyes kommen, füllen Sie zuerst ein Formular handschriftlich aus. Dort tragen Sie folgendes ein: Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum, welches Auge operiert werden soll sowie die vereinbarte OP-Methode. Dieses Formular wird auf Ihre OP-Unterlagen geheftet. So sind Sie ganz sicher, die richtige Behandlung zu erhalten. Eine halbe Stunde vor der Augenlaserbehandlung bekommen Sie zur Beruhigung von uns ein Nasenspray, auf Wunsch auch eine Schmerztablette, doch wir versichern Ihnen: Sie werden sie nicht brauchen.
Im Operationssaal legen Sie sich ganz bequem auf die Patientenliege. Der Operateur begrüßt Sie und nennt Ihnen den Namen auf dem angehefteten Namensschild, damit Sie diesen bestätigen können. Eine Helferin liest die Daten auf dem Laser vor, der Arzt gleicht diese mit der Patientenakte ab, auch Sie hören alles mit. All das dient Ihrer und unserer Sicherheit. Nachdem die Oberfläche Ihrer Hornhaut mit Tropfen betäubt wurde, wird Ihnen ein sogenannter Lidöffner ins Auge eingesetzt. Dieser Lidöffner verhindert, dass Sie während des Eingriffes mit dem Auge zwinkern. Das andere Auge wird abgedeckt.
Nun folgt die Präparation des Lentikels mit dem Femtosekunden-Laser VisuMax. Um das Auge für den Eingriff zu fixieren, wird ein wie die Hornhaut geformtes Kontaktglas verwendet. Währenddessen sehen Sie einen hellen Punkt, spüren aber kaum etwas.
Direkt nach der Lentikelpräparation wird eine 3 bis 4 mm kleine Öffnung geschnitten – auch das geschieht mit dem VisuMax. Durch diese Öffnung löst der Operateur das Lentikel und zieht es vorsichtig heraus. Danach wird die kleine Schnittöffnung nochmals kontrolliert. Hinterher werden Sie - wie alle unsere Patienten - erstaunt darüber sein, wie schnell alles ging und wie wenig Sie gespürt haben. Aufgrund der kleinen Öffnung sind postoperativ keine Vorsichtsmaßnahmen nötig, schon 20 Minuten nach der Operation dürfen Sie Sport treiben, die Haare waschen oder duschen.
Genießen Sie die neue Sicht der Welt
Schon am selben Tagen freuen sich die meisten unserer Patienten über die neu hinzugewonnene Lebensqualität. Und viele bedauern, diesen Schritt nicht schon früher getan zu haben.

